Fritz!Mini im Blogger-Test
Leider nicht hier (ich hab eh keien FritzBox ;) ) sondern bei PodcastGuru Fabio Bacigalupo: Bitteschön -> blog.podcast.de: Fritz!Mini im Stress-Test
[2007-03-15 08:21 | Oliver Gassner | Kommentare]
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"Six Feet Under"-Entzug?
Aber es gibt doch Internet, ein irisches Betattungsunternehmen bietet (kostenlose) Live-Webcasts von Beerdigungen an:
Irish undertaker offers webcasts of funeral services
[2007-03-15 08:16 | Oliver Gassner | Kommentare]
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GPS-Geeking
An sich wollte ich euch diesen Artikel schon am Sonntag präsentieren, aber das ist alles gar nicht so einfach wie ich dachte.
Ausgangspunkt:
Ich habe eine GPS-Maus und einen Palm Treo 650.
a) finde die Geokoordinaten eines Ortes raus, der nicht an ner normalen Straße liegt.
b) stelle eine zu Fuß zurückgelegte Wegroute auf Google Earth dar. (Zuerst wollte ich Google Maps, aber Earth ist wohl einfacher.)
Die Maus redet mit dem Treo übriges per Bluetooth. Wie das aufgesetzt wird, steht in der Regel in der Anleitung ;-). (Ich fummle mir da jedes mal einen ab.) Wir brauchen noch:
- ein Programm, das den Ort/Weg mitprotokolliert
- ein Programm, das die Palm-Daten in eine KML-Datei verwurstet, die Google earth lesen kann.
Als Protokollprogramm benutze ich CotoGPS für den Palm.
Als Konverter der .pdb-Datei (die ich mir nur via Handy zumailen konnte, ggf. geht das aber auch anders; wenn der Rechner Bluetooth oder IR hat) zur KML-Datei diente GPSbabel.
Also:
- Strecke mit CotoGPS protokollieren. Ich habe in 1-Minuten-Abständen gemessen, was bei Fußwegen
denke ichausreichend ist. (Am Anfang musste ich mit dem Programm etwas ‘fummeln‘, die Benutzbarkeit von dem Ding ist etwas eingeschränkt.) - Protokollierung abschalten, Datei transferieren.
- PDB-Datei mit GPSbabel in KML konvertieren. Seltsamerweise muss man wohl den Ziel-Dateinamen an zwei Stellen angeben. GPSbabel scheint mir ein ziemlich universelles Tool zu sein, das sehr viele Formate in viele andere konvertiert (z.B. auch GPX und Daten aus und für “normale” Navisysteme etc.)
- Ich habe dann in der KML-Datei (einfach im Texteditor aufmachen) im Folder ‘Tracks‘ den Namen des Tracks noch angepasst.
- Jetzt kann man entweder Google Earth starten oder die KML-Datei doppelklicken.
- Google Earth zoomt beim Ö–ffnen der Datei dann so heran, dass die Streckendatei optimal angezeigt wird.
Man sieht am Anfangspunkt ein ziemliches Zickzack. Ich bin aber nicht wild hin und her gerannt. Ich vermute, dass das der Zeitraum war, in dem die GPS-Maus einen Satelliten nach dem anderen erkannt hat. Zu dem Zeitpunkt war der Messabstand auch noch auf ‘alle paar Sekunden‘ gestellt.
- Oben im GE-Fenster sieht man eine Zeitleiste. Anhand derer kann man meine Gehgeschwindigkeit nachvollziehen und die einzelnen Messpunkte sehen.
- Die ersten 5 Messpunkte liegen auf einer Stelle, ich denke mal das ist mein gesuchter Navipunkt. Wenn man die stark heranzoomt und rechts klickt, kann man ihn als ‘Ort‘ bei den GE-Bookmarks abspeichern.
- In dessen Eigenschaften steht dann: 48°55‘42.06”N und 8°58‘39.72”E (kann man das irgendwo auf digital umstellen?)
Und zum Abschluss: hier die KML-Datei für Google Earth.
[2007-03-15 06:29 | Oliver Gassner | Kommentare]
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Schwäbische Sitzpinkler
Etz e mol ebbs off dobbic:
Videolink Grüße aus dem schwäbisch-badischen Kampfgebiet Euer Gadgetblogger via: Basic Thinking Blog » Neue Serie aus dem Schwabenländle: vieröndzwansisch
[2007-03-15 05:08 | Oliver Gassner | Kommentare]
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gpsgear.jpg
[2007-03-14 16:52 | Oliver Gassner | Kommentare]
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weg1.jpg
[2007-03-14 16:29 | Oliver Gassner | Kommentare]
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chaos1.jpg
[2007-03-14 16:26 | Oliver Gassner | Kommentare]
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PS3 in Europa: Eragon läuft...
...und sonst nix, vermeldet: Engadget.
Danke, Sony.
[2007-03-14 12:16 | Oliver Gassner | Kommentare]
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Cup-a-Cake: Minikuchen bleiben am Stück
So, hier mal ein Gruß an die Leserinnen (hallo Skykat ;) ). Ich denke… ehm.. laufend an euch und wann immer was XX-genotypgeeignetes an mir vorbeischwirrt, wird es gnadenlos verbloggt. auch falls es keien LEDs haben sollte.
Hier zum Beispiel. Ein Muffin-Verhüterli (Offiziell: Cupcake Protector, ts) – damit sich der ganze Aufwand, mir mal n Muffin zu backen und es herzuschicken auch lohnt. Also ich meine… damit, wenn man mal JEMAND nen Minikuchen schenken will und den in mühevoller Kleinarbeit super dekoriert hat, damit das dann auch mal etwas Transport übersteht. Nette Idee, oder?
Nur warum die Dinger so klein sind, versteh ich nicht.
OhGizmo! » Archive » Cup-a-Cake Travel Protector For Cupcakes
[2007-03-14 12:07 | Oliver Gassner | Kommentare]
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gb_cupcake_protector.jpg
[2007-03-14 12:05 | Oliver Gassner | Kommentare]
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