Immaterials: Light painting WiFi from Timo on Vimeo.
]]>Blitz-Fazit nach der ersten Berührung: sauschnelle Grafik (Kunststück, wenn erstmal 1 GB Daten auf den Rechner geladen werden müssen, bevor man überhaupt starten kann), aber wenn man keine Erfahrung mit Computerspielen hat, ist man rettungslos verloren, das Interface erschließt sich nicht so einfach wie Second Life – zumindest ist das meine Erfahrung. In Second Life konnte ich sofort loslegen, dank Tutorial waren mir die wichtigsten Schritte schnell klar, und ich musste auch nicht erst per Google nachsehen, wie ich aus dem Vollbildmodus rauskomme, um ein scharfes Bild zu kriegen.
Der Avatar kann nur beim Spielstart angepasst werden, danach muss man das Design “einlochen” und kann später nur noch Verschönerungen “einkaufen”, z. B. bei Friseur. Also keine gute Idee, das eben mal schnell vor dem Abendessen oder so zu machen. Und wenn einem kein cooler Spitzname einfällt, läuft man mit doppeltem Vornamen herum und outet sich gleich als totaler Noob. Vom Noob-Overall abgesehen, bessere Kleidung gibt es nur gegen Geld, soweit ich das verstanden habe.
Überhaupt… in Entropia haben die Spieler sicher mehr Spaß mit Noobs als in Second Life, denn so planlos, wie man da in den ersten Spielstunden ist, muss man einen sehr lustigen Anblick abgeben… also ich ganz bestimmt, wie ich mich abmühte, endlich die Funktionsweise des Teleporters zu begreifen.
Die Avatare sind zwar “schöner” als in Second Life, ich musste an diesen Science-Fiction-Film denken, der ganz in 3D gedreht wurde vor ein paar Jahren, ungefähr so wie die Hauptdarstellerin sieht meine Irina da auch aus, aber trotz der “smoothen” Konturen wirken die Figuren auf mich künstlicher als in SL… ich konnte in diese Welt nicht eintauchen, weil sie mir zu fremd ist, weil ich dauernd dieses Computerspielgefühl habe dabei – und weil ich eben kein passionierter Computerspieler bin, bleibt eine Wand zwischen mir und der Welt, in der mein Avatar sich bewegt. Bei Second Life war das anders, da war ich sofort “drin”. Und um mich waren zwar andere Spieler, aber es fand keine Kommunikation statt, keiner spricht dich an, du traust dich irgendwie auch nicht, nachdem die erste Person, die du mit “Hi” angesprochen hast und die vermutlich irgendein Bot war, gar nicht reagiert hat. (Kenne ich von SL auch anders.)
Das sind rein subjektive erste Eindrücke… wer von euch war schon in Entropia Universe? Wie kommt ihr damit zurecht?
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Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn!
(Gefunden im Anchorage Museum)
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Muss wohl der Jetlag sein.]]>
Es ist ja schon schlimm, wenn man vor dem Schlafengehen das hier anschaut.
Noch weit wüster ist es aber, wenn man dann nach fünf Minuten den Text nur noch als “There’s a Chirac in my Blog” erinnert.
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Das Lied zu (Via Rüdiger)
PS. Die Lemming-Optik erinnert doch etwas an den derzeit offlinigen Nichtlustig-Shop.
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20 Ways the World Could End (via Ehrensenf) oder How to destroy the Earth?
Alles Extremisten, das!
]]>Das erinnert mich wieder daran, wie damals die Nodeliste des AmperNet bei der Münchner Kripo am Schwarzen Brett hing und ein Sysop nach dem anderen seine Box zumachte, weil man schon belangt werden konnte, wenn ein nicht so wohlmeinender User zweifelhafte Daten ins Upload-Verzeichnis stellte.
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Erst kam der Alien Detector 1.0, wohl Fake. Am 3. April 2006, 11:09. Dann der Alien Detector 1.5. Auch am 3. April 2006, 11:22. Der findet gleich. Und dann kommt nichts mehr. So ab dem 3. April 2006, 11:35. Bei All That Entertainment Technology. Weg isser, dachte ich. Stimmt aber gar nicht. Nur bloggt Won Dong jetzt Koreanisch, z.B. über Mixed Reality Interface-Navigation, s. Bild. Beruhigend.]]>

(Foto von Agnes in flickr, für größere Version auf das Bild klicken)
]]>will ich das? und wie viele digitale kalorien benötigt der mensch?
